Kartenlegen - Spielkarten
Mit der Hilfe von verschiedenen Spielkarten werden unterschiedliche Symbole gedeutet aber auch prognostiziert, was im Endeffekt dazu führt, dass man einen anderen Menschen mehr über die eigene Zukunft vorhersagen kann. So gibt es beispielsweise Mondorakelkarten, Zigeunerkarten oder Tarotkarten, welche im Endeffekt dazu führen, dass man psychologische Schlussfolgerungen ziehen kann. Egal ob es um Situationen, bestimmte Personen oder die eigene Zukunft geht, unglaublich viele Fakten lassen sich von einem hochwertigen Kartenleser herausfiltern. Lediglich die physischen Grenzen geben Aussage darüber, inwieweit ein Kartenleger erfolgreich sein wird.
Karten legen
Rein aus wissenschaftlicher Betrachtungsweise wird es als unmöglich achtet, dass man Karten legen kann, um die Zukunft eines anderen Menschen vorherzusehen. Dennoch gibt es viele Beispiele, die davon zeugen, dass man durch das legen von Karten in die Zukunft andere Menschen hineinblicken kann. Grundsätzlich basiert das Prinzip auf Vertrauen. Zum einen das Vertrauen in sich selbst, in das Leben aber auch das Vertrauen in die Dinge, wie diese passieren und warum diese passieren. So kann man sich das Legen von Karten genauso wie das eigene Leben selbst vorstellen. Viele Dinge existieren bereits, ohne dass man selbst das Bewusstsein dazu hat, dass diese stetig stattfinden.
Legt man Karten, wird dieses Bewusstsein stetig manifestiert, wobei eine bestimmte Kartenfolge niemals zufällig erscheint. Alles was passiert hat seinen Grund und ist tief in die Geschehnisse der Welt der Dinge verankert. In diesem Zusammenhang wird das Auflegen von Karten automatisch ein Prozess sein, welcher unabkömmlich ist. Auf die Geschichte bezogen hat das Kartenlegen seine Anfänge im siebten Jahrhundert, wobei es in China entstanden ist. Damals, aus dem Holztafeldruck entwickelt, waren Spielkarten in der Mode, wobei diese schon recht bald für Wahrsagerprozesse eingeführt worden. Gerade im 15. Jahrhundert, als fahrendes Volk die Jahrmärkte bevölkerte, entwickelte sich diese Struktur, und wurde im 18. Jahrhundert übernommen. Das Phänomen ist absolut legendär, populär und aufgrund der Funktionsweise anerkannt. Die Zeit läuft immer schneller, hektischer und es wird schwieriger, Konzentration auf sich selbst zu finden. Diesbezüglich helfen verschiedene Einrichtungen aber auch Institutionen, damit man in der Lage ist, ein stückweit mehr über sich selbst und die Welt in Erfahrung zu bringen. So gibt es beispielsweise die New Age-Bewegungs, bei der mittels des Kartenlebens genauestens analysiert und strukturiert wird, in welcher Position sich ein Mensch befindet. Grundlegend kommt der Esoterik stetig eine tiefere Bedeutung zu, was stark damit zusammenhängt, dass man einen Gegenpol zur absolut rational denkenden Welt sucht. Selbst Sokrates meinte schon, dass ein Mensch nur dann harmonisch leben kann, wenn Körper und Geist miteinander harmonieren. Dieses Prinzip lässt sich auch auf das Leben selbst übertragen. Erst wenn das rationale Gefüge mit den seelischen, sprich esoterischen Spektrum verschmilzt, bzw. harmoniert, ist es möglich, ein Leben zu führen, welches auf die eigenen Wünsche aufbaut. Nicht umsonst gibt es viele esoterische Prinzipien, die mittlerweile von hochrangigen Menschen angewandt werden, um sich das Leben einfacher, attraktiver und vor allem selbstbestimmter einzurichten. Damit das eigene Individuum komplett entfaltet werden kann, reicht eben eine rationale Denkweise alleine niemals aus.
